03.07.2013

Greenpeace sieht Potenziale zur Senkung der EEG-Umlage

Die erneuerbaren Energien werden in der Diskussion über die steigenden Strompreise gern als Haupttreiber hingestellt.
Dabei ist es das System zur Berechnung der EEG-Umlage, dass der Bundesregierung große Handlungsmöglichkeiten gibt, um die Strompreise sinken zu lassen.

Nach einer neuen Studie des Öko-Instituts ist mit einem Anstieg der EEG-Umlage 2014 auf 6,08 Cent je Kilowattstunde zu erwarten. Eine Weitergabe der gesunkenen Börsenstrompreise und Reformen der Berechnungsgrundlage könnten aber zu einer Absenkung um bis zu 2,4 Cent je Kilowattstunde führen.